MOGAS nach ÖNorm EN228
Beitrag von: Wolfgang Gockert
Mit Stolz geschwellter Brust schreiben wir's in Internet, in Österreich
gibt's wieder Flugzeuge, welche mit Mogas fliegen. Unsere, die der Stockerauer........

1.) Dankeschön:
Normalerweise steht der Dank am Ende,
hier nicht, ganz am Anfang soll er stehn, dort wo's noch Jedermann und Frau voller Neugier
liest.
Dankeschön der ACG (Herrn Gesky und Herrn
Liebwein und natürlich auch Herrn Eisenecker,
welche die Zulassungen erteilten)
Dankeschön an Firma innovative aero gmbh. Herr Wenger ist
mit fachlicher Kompetenz
der ACG gegenübergetreten, so dass viele Fragen sehr schnell zu klären waren
Dankeschön der OMV, Herr Bichler hat viele Stunden mit der
ACG und den Vereinsvertretern konferiert und durch seine Spritumschlüsselung entscheidend
zur Zulassung beigetragen
Dankeschön Herrn Hynek, welcher uns selbstlos in seine
unendliche Mogaserprobungsgeschichte
Einblick nehmen ließ und uns somit geholfen hat, einen Weg und eine Richtung zur
Zulassung zu finden. |
2.) Zur Geschichte
Es ist jetzt ca. eineinhalb Jahre her,
als plötzlich der Benzin (und Avgaspreis) begann, in unerschwingliche Höhen zu klettern.
Wir sannen nach Alternativen. Zwei Möglichkeiten taten sich auf.
- Avgas Importe aus Ost- und Südeuropäischen Staaten
- Wiederzulassung des Mogas
Die Avgasimporte sind sehr schwierig.
Erstens: "wer sind sie? - die Stockerauer? - wer ist das? - wieviele Liter
brauchen sie?" und zweitens ist unsere Tankkapazität zu klein. Können wir einen
ganzen Tankzug Avgas bei uns einfüllen, wären Verhandlungen deutlich leichter und der zu
erzielende Preis sicherlich besser. In unserer Situation sieht es momentan so aus, als ob
unser jetziger Lieferant (Shell) zwar nicht den besten Preis macht, jedoch aufgrund der
Lieferfähigkeit zu bevorzugen ist.
Da fiel mir eine Broschüre des Aeroclubs in die Hand. Was wir erreicht haben:"--
billiges Avgas für Österreich". Sofort versuchte ich, dieses billige Avgas mir
anbieten zu lassen. Erst bei den netten Damen im Sekretariat, dann beim Herrn
Generelsekretär persönlich. Obwohl sich der Aeroclub ja immer als Retter der Allgemeinen
Luftfahrt und Beschützer der Piloten vor dem ACG Monster sieht -- Offert kam bis dato
(Feburuar 2001) keines.
Wiederzulassung des Mogas:
Schon vor 4 Jahren haben wir dem Mogas, damals noch verbleiter Benzin nach ÖNorm C1103,
wieder auf die Beine geholfen. Die OMV hat uns dabei sehr
zuvorkommend betreut, schon damals lernte ich Hrn. Bichler
kennen, welcher mir immer wieder Proben aus seinem Tanklager gezogen hat und uns
informierte, ob der momentane Tankinhalt bei der OMV der
Mogasspec. entsprach. Die damals geforderte Untersuchung durch die TU Wien (Prof.
Schindelbauer) hat somit immer funktioniert. Dann wurde der verbleite Benzin in
Österreich für Strassenkraftfahrzeuge verboten, es wurde immer schwieriger, den Saft zu
bekommen, bis letztlich die OMV ihre Tankwagenfüllstation
mit verbleitem Super abgedreht hat und das Mogas nach ÖNorm C1103 nur mehr
kesselwagenweise ausgeliefert werden konnte. Leider gibts kein
Bahngleis nach Stockerau zum Flugplatz.
Damals lernte ich Hr. Hynek kennen, welcher an der Zulassung
von "Superbenzin 98 Oktan mit Bleiersatzstoff" experimentierte. Als wir uns in
LOXN trafen, war die Zulassung fast fertig, jedoch durch die Kraftstoffverordnung 1999
wieder hinfällig. In dieser Verordnung war der Benzin, mit welchem Hans Hynek jahrelang
getestet hat, nicht mehr enthalten. Obwohl der Sprit nach wie vor herstellbar ist
(beimengen vom Bleiersatzstoff - gibts an jeder Tankstelle -), war der Behörde gegenüber
ein neuer Anlauf für die Zulassung zu nehmen.
Große Enttäuschung, erste Avgas 82 UL Gerüchte kommen auf, irgendwann soll es
unverbleites Avgas geben. Ich begab mich auf die Suche und wurde im Internet fündig.
Eine Firma Petersen aus Nebraska verkauft STC's (Supplement Type Certificates) für den Betrieb von
Luftfahrzeugen mit Autobenzin. STC's für den Motor und für die Zelle.
Somit sind auch für Brandhähne und Tankschläuche die Nachweise der Unbedenklichkeit
erbracht. In diversen Gesprächen mit den Zulassungsbehörden wurden immer wieder genau
diese Nachweise gefordert. "Ja, der Motor wird's schon aushalten, aber die Zelle, die
ganzen Gummidichtungen usw., wer sagt denn, dass sich diese nicht auflösen, das müssen
sie uns auch nachweisen"
Eine lange Liste von zugelassenen Triebwerken und Zellen stand plötzlich am Bildschirm,
viele davon gibts bei uns in Stockerau....
Eine nähere Betrachtung der Liste ergab, dass die Basis der Zulassung die, für viele von
uns nicht mehr bekannten, Avgasqualitäten der Vergangenheit sind.

Eine Nacht vorm Bildschirm ist schnell
vorbei, mit vielen Infos vollgestopft gings am nächsten Tag zum Flugplatz. Telefonat in
die Schweiz, dort sitzt der Europavertreter von Petersen.
Dieser bestätigt mir in deutsch (schweizerisch) das, was ich nächtens mühsam übersetzt
habe. Zudem in der Schweiz schon viele Flugzeuge mit Superbenzin fliegen. Aha, nächstes
Telefonat mit der ACG, Herr Gesky wird mir als
Ansprechpartner für die Validierung von STC's genannt. Da hab ich dann nur mehr Bahnhof
verstanden, viele Dinge, die Herr Gesky benötigt, konnte ich erst nach dem zweiten
Nachfragen aufschreiben, so fremd waren mit die Worte (Engenierin Form #... etc,etc). Das
Ergebnis des Gespräches war jedoch in seiner Gesamtheit sehr positiv. Schnell wurde mir
auch klar, daß ich die Zulassung aufgrund meiner zu geringen Detailkenntnisse und
der von ACG geforderten Unterlagen nicht durchziehen konnte. Nur die fachliche
Kompetenz des Hr. Wenger aus der Schweiz könnte hier helfen. Dieser sollte auch
die Unterlagen haben, welche ACG braucht. Nach dem
Zusammenschließen von ACG und Hr. Wenger war einmal für
längere Zeit Funkstille. Ab und zu kam ein Mail aus der CH oder von ACG auch bei mir
vorbei und so konnte ich am Rande die doch recht geschäftigen Aktivitäten erahnen. In
dieser Zeit sind dann viele Gerüchte und kleine Verzögerungen aufgetreten. Plötzlich
kam das Gerücht einer Generalzulassung des Mogas an mich heran. Nachfrage bei ACG. Ja,
das sei im Prinzip schon korrekt, in Amerika laufen Versuche
mit Avgas 82UL und da könnte man sich erwarten, falls diese positiv ausfielen und eine
Zulassung von Avgas 82UL in USA kommt, sich ACG dem anschließt und eine Gereralzulassung
ausstellt.
Dies schien mir im Zusammenhang mit Hans Hyneks Erprobung plausibel
und mein STC Wunsch wäre fast eingeschlafen, wenn nicht:
aus Amerika kaum Infos über 82UL
gekommen wären
die "G'schicht sich zu
zahn" begonnen hätte
die Bedenken einer neuen Avgas Sorte
gegenüber immer stärker geworden wären.
Denn, gibt's dann letztendlich ein neues Avgas, könnte man dieses, es heisst ja Avgas, und der Name
alleine kostet schon 5 Schilling pro Liter, möglicherweise teurer als das alte 100LL
verkaufen. So entschlossen wir uns dann nochmals die STC Sache
mit Nachdruck zu forcieren. "Jetzt kannst aber in Österreich forcieren was du
willst, wenn die Behörde net mitspielt nutzt des gar nix". Und die Behörde, welche
jetzt eine Firma ist, hat mitgespielt. Die Burschen, welche immer wieder als
Luftfahrtverhinderer verschrieen werden, haben uns gezeigt, daß sie keine Verhinderer,
sondern ganz im Gegenteil pro Luftfahrt eingestellt sind. Natürlich ist es schwierig, bei
der Vielzahl der Aufgaben und der geringen Anzahl an Beschäftigten alle Anliegen zu
bearbeiten. Auch helfen die Direktoren der ACG nicht mit,
daß die Arbeit erledigt wird, sie halfen tatkräftig beim Sparen, beim Einsparen von
Personal jedoch, was die Situation nicht gerade verbessert.
Ende 2000 ging's dann Schlag auf Schlag. Validierung der
STC's und ein Beiblatt, welches eine Benzinqualität spezifiziert. Lieferung der STC's, Einbau in zwei 150er und eine 172er, Prüfung der
Benzinqualität im Tank, Färben des Benzins. Seit Ende Jänner 2001 fliegen wir mit dem
neuen Saft.......................................
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3.) Für alle technisch
Interessierten:
| Firma Petersen
offeriert STC's für Motoren mit den alten Avgasqualitäten 80/87 und 91/96.
Eine Liste der Motore findet Ihr hier ..,
eine Liste der Zellen da ...
So nun für alle, die gerade von der
Liste kommen, freut Euch nicht zu früh, derzeit ist in Österreich noch nicht alles
zugelassen (validiert). Eine Liste der in Österreich zugelassenen
Motoren und Triebwerke gibt's bei innovative
aero gmbh im Österreich Abschnitt. Der von der Behörde eingeschlagene Weg
sieht folgendermaßen aus:
Erstens braucht man die STC's
Dadurch erwirbt man die Basis, Flugzeug
und Motor mit Benzin nach ASTM 4814 (Amerikanische Benzinnorm) und mit Avgas 82UL zu
betreiben.
Erhältlich bei innovative aero, (Telefon 0041 33 6540008
+Fax) mit dem STC geht's dann zu einem
Werftbetrieb nach §53 (ZLLV 1999), nicht zu einem Hilfsbetrieb und dieser arbeitet das STC in den Flieger und seinen Lebenslauf-Akt
ein.
Zweitens braucht man den Benzin
Hier gibts zwei Möglichkeiten:
Entweder man bekommt Autobenzin nach ASTM 4814 (nach dieser Norm wird aber bei uns
nicht erzeugt und geprüft), oder aber man verwendet den Anhang
zum Flughandbuch. Dieser wird mitgeliefert, spezifiziert Avgas 82UL und erklärt wie
es in Österreich zu bekommen ist. Kontakt ist
georg.bichler@omv.com oder werner.pascher@omv.com (oder Telefon 01/40440 Hr. Dipl.Ing Georg Bichler DW 40836, Hr. Mag. Werner
Pascher Dw 2005). Die OMV weiss genau, welche Atteste mitzuliefern und welche
Specs. einzuhalten sind, einfach und problemlos ist dieser Weg.
Drittens ist der ACG
der Einbau per Arbeitsbericht nachzuweisen
alls dazu Fragen auftauchen bitte an Werft Krems Hr. Nefischer wenden LFZ-WK@aon.at
oder 02732/ 84477.
Beim STC gibt's folgendes zu sagen:
Das amerikanische STC hat einen mehrseitigen Beilagetext, in welchem die Piloten
Instruktionen zum Mogasbetrieb erhalten. Besondere Beachtung ist dabei dem Dampfdruck
geschenkt.
Neben einer Erklärung der Grundlagen werden auch flugbetriebliche Details genannt. Der
Text ist hier amerikanisch und da deutsch.
Meines Wissens nach ist die Dampfdruckproblematik in Amerika größer als bei uns. In der ASTM 4814 und auch im europäschen Bruder EN228 sind
Dampfdruckklassen spezifiziert. Nachdem klimatisch Amerika größere Gegensätze (Kanada -
sehr kalt, Mexico -sehr warm) als Europa aufweist, müssen auch andere Dampfdruckwerte in
der Norm zugelassen werden. Da ich im STC keine Einschränkung der Dampfdruckwerte
gefunden habe, muß Petersen natürlich davon ausgehen, dass sehr ungünstige Paarungen
(Dampfdruck/Außentemperatur) auftreten. Seine Vorsicht ist also verständlich. Derzeit
sind außer dem alten Mogasbetrieb von vor vielen Jahren keine Erfahrungswerte am Tisch.
Besondere Beachtung
der flugbetrieblichen Auflagen ist daher angesagt.
Anmerkungen zum Benzin:
Dampfdruck:
Benzin wird in Österreich in einer Winter und in einer Sommerqualität ausgeliefert. Vom
01.Mai bis 30.September gibts Sommerqualität und die andere Zeit Wintersprit.
Mischqualität im März / April und im Oktober.
Beachtenswert ist der Aspekt, dass der Schweizer Petersen Vertreter, (Herr Wenger) die
Verwendung von Winterqualität problematisch sieht. Die Sorgen und Probleme treten seiner
Aussage nach nicht im Winter mit Winterqualität auf, sondern im Frühling ist Vorsicht
geboten. Winterqualität bei hohen Außentemperaturen führt leicht zu Dampfblasenbildung.
Anzumerken ist hierbei, dass die Schweiz andere Winterdampfdruckwerte einstellt als
Österreich.
Unsere Behörde (ACG) sieht hier keine Probleme und limitiert uns nur mit einer 10 000ft
Höhenbeschränkung.
Mischen von Mogas nach ÖNorm EN228 mit Avgas ist zulässig, sogar empfohlen (alle 75
Flugstunden einen Tank Avgas lt. STC).
Eine Möglichkeit den Benzin in Bezug auf seine Verwendbarkeit zu prüfen ist der Hodges-Tester. Dieser wird von Petersen/innovative aero vertrieben.
Mittels einer Benzinprobe kann man den Sprit auf sein Dampfdruckverhalten testen.
Oktanzahl:
Das im STC geforderte Avgas 82UL entspricht dem österreichischen Normalbenzin (91Oktan).
ACG erlaubt die Verwendung von Normal- oder Superbenzin unter Einhaltung bestimmter Auflagen und der Farbe purpur. Nun sehe
ich die Dinge aus zwei Sichten:
für den Piloten sollte alles klar
sein, klebt am Tankeinfüllstutzen Avgas 82UL und an der Tankstelle wird Avgas 82UL
abgegeben, kann er tanken. Bei Tankstellen mit
Mogas, Superbenzin 95 oder 98 Oktan oder gar Normalbenzin (dies kann es auf österr.
Flugplätzen eigentlich nicht geben), sollte er dies unterlassen, da keine
Übereinstimmung mit dem STC gegeben ist.
für den Luftfahrzeughalter ebenso.
Sobald er seine Piloten instruiert wie oben beschrieben, kann er davon ausgehen,
Bescheidkonform zu handeln.
Was aber füllt der arme
Flugplatzhalter jetzt in seine Tankstelle ein.
Motorsegler brauchen lt. Betriebshandbuch 98 Oktan, Katanas und Dimonas 95 Oktan
und die STCten Cessnas 91 Oktan. Hier gilt es abzuwiegen,
Preis des Produktes gegen Anzahl der verfügbaren Erdtanks und Abgabemengen.
An dieser Stelle möchte ich kurz in die Zukunft springen. Petersen
hat auch STC's für andere Motoren (die 91/96er).
Diese sind in Österreich noch nicht validiert. Erstens, weilsich im Zuge der
Europäisierung alles ändern wird und zweitens, weil noch niemand von den Benzinkonzernen
eine Umschlüsselung ÖNorm EN228 auf ASTM4814 hergegeben
hat. Liegt diese einmal vor, wird ACG wahrscheinlich auch diese STC's validieren. BITTE,
liebe Fliegerkollegen, jetzt nicht alle gleichzeitig zum Hörer greifen und Herrn Gesky
anrufen und um Zulassung bedrängen. Auch wenn's nach außen hin so aussieht als ob nix
geschieht, die Stockerauer arbeiten daran, auch diese STC's zu validieren. Positiven Beitrag könnt Ihr alle liefern, indem Ihr Hr. Pascher von der
OMV Euren Spritbedarf mitteilt. Aufgeschlüsselt in
Avgas und den 98er Bedarf. Mit 98er Bedarf ist jene Spritmenge gemeint welche Eure
Motorsegler, Katanas, Dimonas, 91Oktan Cessnas und die möglicherweise einmal zugelassenen
98er Cessnas im Jahr verbraten.
Vielleicht gibt's in Österreich einmal das Öfbenz (österreichisches Flugbenzin) mit der
Spezifikation 98 Oktan nach ASTM4814 und ÖNorm EN228 mit besonderer Farbe, um es für die
Piloten sofort erkennbar zu machen. Dieses könnte dann in alle Flugplatztankstellen
eingefüllt werden, von allen Motorseglern, Rotax Motoren und allen STCten Cessnas getankt
werden und neben dem Avgas, in einer auch für die Benzinkonzerne vernünftigen Menge,
verkauft werden.
Bleigehalt:
Ein Gemisch aus 25% Avgas 100LL und 75% unverbleitem Benzin entspricht der Bleiversorgung
von 80/87- Oktan Benzin.Flachbau-Motoren (Boxer, Reihenmotor, V-Typ, usw.) sollten mit
Blei versorgt werden, entweder wie oben für Radialmotoren beschrieben, oder mit einer
Tankfüllung Avgas 100LL alle 75h.Entsprechend der Spezifikation bei der Herstellung von
Ventilen und Ventilsitzen bei Flachbau-Motoren benötigen einige dieser Motoren keine
Bleiversorgung mehr (insb. neuere Lycoming und TCM). Da es für den Flugzeugbesitzer
unmöglich ist, die Spezifikation der Ventile und Ventilsitze seines Motors zu kennen,
löst eine Tankfüllung Avgas 100LL alle 75h dieses Problem und stellt die Bleiversorgung
des Motors unbesehen der Spezifikation sicher.
Aus eigener Erfahrung hier noch ein Detail am Rande. Als ca.1988 das Avgas 80/87
aufgelassen wurde haben TCM und Conti ein Service Letter herausgegeben (hier zu lesen: Lyc. sl L185b, Conti sb
M77-3) in welchem vor den zukünftigen Sorgen mit zuviel Blei gewarnt wird. 1999/2000
hat auch Firma Shell das Problem sehr gut beschrieben siehe dazu Fax vom 02.02.2000. Die Erfahrung der letzten Jahre hat dies
vollkommen bestätigt. Hier findet Ihr Bilder von komplett verdreckten Kerzen der OE-DYU.



Ausgebaut im Februar 2001. Auch das
Steckenbleiben der Ventile beim O200 sollte ein Problem der Vergangenheit sein, sobald der
Bleigehalt in unserem Flugbenzin wiedersinkt. Somit sind nicht nur die Preisunterschiede
im Benzineinkaufspreis zu bedenken, auch die möglicherweise geringeren Servicekosten sind
zu bedenken. Wir werden ja sehen ................. |
4.) Was jeder Pilot wissen muss:

Lesen = anklicken
5.) Stimmen dagegen
| Natürlich gibts auch Stimmen gegen
die Verwendung des Benzines:
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Wie immer bei solchen Dingen
übernehmen wir keine Haftungen und Garantien,
dieser Bericht ist lediglich
eine der vielen Meinungen zu diesem Thema...
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