| AERO 2012 Friedrichshafen – eine Nachlese | Mittwoch, 02.05.2012, 12:26 Uhr | |
| Thomas Zimmermann | » Druckversion zeigen | |
| Bei über 500 Ausstellern ist es anfänglich gar nicht so leicht, einen Überblick zu gewinnen. Aber dank „deutscher Gründlichkeit“ war alles wohl organisiert. Nach Themen gegliederte Hallen und jede Menge Übersichtspläne sorgen dafür, dass man nach kurzer Zeit doch einen Einblick in die Entwicklungen und Trends in der GA erhält. Bei den Ultralights gab es eine riesige Modell-Palette und einige Hersteller wachsen sozusagen „von unten herauf“ in den angestammten Markt der Cessnas und Pipers. Was mir dabei aufgefallen ist (Focus auf Einmot SEP): Tecnam zeigte zum Beispiel die viersitzige Einmot P2010. Diese stammt konstruktionstechnisch von der zweisitzigen P2008 ab. Rumpf aus CfK, abgestrebte Tragflächen aus Metall, Lycoming IO-360, Zuladung 450 Kg, Preis rund € 185.000,-. Während die P2010 noch die Seriennummer 1 oder 2 trug, hat Tecnam von der Twin Rotax P2006 T bereits 100 Stück und vom Tiefdecker P2002 200 Stück abgesetzt. Sehr schnittig und optisch gefällig sieht der PS-28 Cruiser von Czech Sport Aircraft aus Kunovice aus. Dieser Flieger, ehemals als Piper SportCruiser vertrieben, soll die EASA LSA Zertifizierung haben – so behaupten es jedenfalls die Hersteller. Evektor wirbt zumindest auf dem Plakat damit, mit dem Sportstar RTC ebenfalls die LSA-Zertifizierung zu haben. Auf die konkrete Frage direkt am Stand habe ich leider keine konkrete Antwort erhalten „… ist beantragt“. Auf einem anderen Plakat stand einfach „EASA- certified Manufacturer“. Als weiterer Hersteller dürfte Flight Design mit der CTLS die EASA LSA Zertifizierung haben bzw. bald erhalten. In einer anderen Klasse spielt die Cirrus SR22. Ein pipifeines Gerät. Am Cessna Stand habe ich leider die klassische 172er und die 182er vergeblich gesucht. Neben den „Jet-Cessnas“ waren ein Skycatcher und eine Stationär ausgestellt. Leider keine Corvalis. Und ja, eindrucksvoll, eine Grand Caravan. Von der Skycatcher war ich ein wenig enttäuscht; sieht eher klein und eng aus. Erinnert sehr an ein kleines UL und weniger an ein LSA. Piper zeigte neben anderen Modellen die Archer III. Auch wenn es ein altes Design ist, ich finde sie immer noch ansprechend. Diamond Aircraft war mit einer großen Modellpalette vertreten. Neu dabei waren die DA52 und eine DA50. Natürlich jede Menge Katanas und Super Dimonas und DA 40 und DA42. Sehr erfreulich, dass ein österreichischer Hersteller ein Player auf diesem Markt ist! Aquila zeigte die Aviation SXT, eine A210 mit einer Sonderausstattung für Flugschulen (zweiter Fahrtmesser auf der rechten Seite – na ja.). Elektroflugzeuge – Electra One und Electra One Solar – waren auch zu sehen. Ob sie sich durchsetzen? Mal abwarten – siehe Elektroautos. Bei den Flugzeugmotoren waren alle bekannteren Hersteller vertreten. Leider kenne ich mich im Detail zu wenig aus. Aufgefallen ist mir jedoch: Limbach - wurde von einem Chinesen übernommen und will weiter Motoren entwickeln. Bei Rotax heißt die Neuigkeit 912iS mit Einspritzung und elektronischer Motorsteuerung (100 PS). Die Einspritzung sorgt dabei jederzeit für optimales Gemisch und soll auch rund 20 % weniger Verbrauch bedeuten. Klingt interessant. Natürlich gab es auch jede Menge neues Zubehör (Headsets) und elektronisches „Schnickschnack“. Jede Menge portabler- oder Einbau-GPS mit unterschiedlichster Funktionalität. Ein großer Stand von Garmin mit den neuesten Touch-Screen-Geräten verlockte zum Spielen und Ausprobieren. All diese Geräte bieten eine Unzahl von Funktionen und Möglichkeiten. Das heißt auf der anderen Seite aber auch, dass man sich mit der Bedienung intensiv beschäftigen muss. Ein weiterer Trend dürfte beim Zubehör auch Richtung iPad oder iPhone gehen. Insbesondere das iPad ist in den Staaten von der FAA als „Navigationsinstrument“ zugelassen. Eine Menge von Apps und Anwendungen wurden dafür entwickelt. Auch Jeppesen bedient diesen Markt. Ich habe mir aber trotzdem wieder einige Papierkarten gekauft. Insgesamt habe ich kein einziges ausgestelltes Flugzeug mit klassischer analoger „Uhreninstrumentierung“ gesehen. Das Glascockpit hat überall Einzug gehalten. Vom UL bis zum A380. Schade oder toll? Je nachdem wie intensiv man sich mit der Geräten beschäftigt. Die oben dargestellte „Nachlese“ stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll nur die persönlichen Eindrücke einiger Trends aufzeigen. In Summe gesehen ist die AERO sicher für jeden Luftfahrtinteressierten einen Besuch wert. Danke noch an Heinz Weber und Erich Artlieb. Der Flug war in jeder Hinsicht einfach „cool“! Link: Heinz's Flugbericht, "time to avoid...." |
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| In 35 Minuten von Salzburg nach Stockerau | Montag, 30.04.2012, 22:20 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
| Am Wochenende hat uns Hannes Arch, der Sieger vieler Air Races und Gesamtsieger der Saison 2008, mit seiner Original-Rennmaschine in Stockerau besucht. Die schon in der Serienausführung nicht gerade fade Zivko Edge 540 ist stark modifiziert und hat ein Hightech-Cockpit ohne ein einziges herkömmliches Rundinstrument. Typisch Hannes Arch: „im Rennen brauchst aber nur den Fuel-Flow zum optimalen Leanen und die 2 roten Lamperl, die anzeigen, dass irgendetwas nicht stimmt. Am Ende des Fluges ist eh alles im roten Bereich“. Der g-Messer hat übrigens +12,9 als maximalen Wert angezeigt. Sämtliche Spalten und Schrauben sind wie bei einem Segelflugzeug mit Klebeband aerodynamisch abgedeckt. Standesgemäßer Abflug à la Arch: Start vom Rollweg Charlie Richtung 07, beim Rollweg Bravo ist er längst in der Luft, über dem Wald zieht er die Edge zu einer halben Kubanischen Acht hoch, am Rücken liegend geht‘s 45° abwärts zur Schwelle 25, halbe Rolle und Überflug mit 200kt oder mehr. Dass er dabei auch den Schlenkerer um Oberolberndorf nicht vergisst, spricht für die Professionalität von Hannes Arch. Auf dem Heimweg mit 220kt Reisegeschwindigkeit hat er Cäptn Tschända in der 182er mit rund 100kt Überfahrt gezeigt wo der Hammer hängt und dank Rückenwind war er vermutlich noch um einiges schneller zuhause als bei der Anreise. Link: Homepage von Hannes Arch Link: Zivko Aeronautics, Inc |
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| Arbeitseinsatz am Samstag den 5.5.2012 | Mittwoch, 25.04.2012, 16:24 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| am Samstag wird Material zum Isolieren angeliefert. Herbert Sagl braucht da ein wenig Unterstützung. Arbeistgewand empfehlenswert, Zeitaufwand von 0900 bis etwa 16-1700 Uhr. Wer Zeit hat, bitte an Herbert, Go, oder das Office mailen ... |
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| Helfer/Mitarbeiter für unser Flugplatzfest 2012 gesucht! | Donnerstag, 19.04.2012, 00:00 Uhr | |
| Hannes Bartosch | » Druckversion zeigen | |
| Hallo KollegInnen! Unser alljährliches Flugplatzfest (30.6.+1.7.2012) nähert sich, und wir brauchen wieder jede Menge helfende Hände, damit wir ein tolles Fest für Jung und Alt veranstalten können! Bitte tragt Euch in der Liste im Vorbereitungskammerl ein. Danke! Hannes Bartosch |
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| Vereinsausflug auf die Rhön .... | Donnerstag, 12.04.2012, 09:51 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| ein Ausflug ist geplant, Franz Hübl bemüht sich als Koordinator darum. Hier sein super gemachter Artikel zu diesem Ausflug. Klick das Bild, es ist ein pdf im Hintergrund ...... ![]() |
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| Update ...... Fahrgemeinschaft AERO .... | Donnerstag, 12.04.2012, 09:51 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| also, der Walter hat keinen Platz mehr, der ist ausgebucht. Zum Thema Ausflug mit dem Citationjet, ist der Ansturm eher gering, wenn sich noch Interessenten finden, könnten wir da noch was organisieren. Bitte um kurzes Mail an Go oder das Office ... PS: Für alle, die sich einen Privatjet nicht leisten können und mit dem Auto nicht fahren wollen, hat der Aeroclub eine Tyrolean Fokker 70 gechartert. Wegen dem großen Andrang wird jetzt sogar mit einer Fokker 100 geflogen, wo vielleicht noch Restplätze frei sind. Pilot und Organisator ist übrigens der auch bei uns nicht ganz unbekannte Ewald Roithner. Link zum Anmeldeformular Josef Reithofer |
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| Flugplatzfest 2012: 30.6.+1.7.2012 | Donnerstag, 12.04.2012, 09:48 Uhr | |
| Hannes Bartosch | » Druckversion zeigen | |
| Vor 30 Jahren wurde der Flugplatz Stockerau feierlich in Betrieb genommen! Grund genug, mit einem schönen, für die Besucher interessanten Flugplatzfest dieses Jubiläum zu feiern! Am 30.06. und 1.07. 2012 ist es wieder soweit: FLUGPLATZFEST STOCKERAU 10:00-18:00 Uhr Zahlreiche Highlights Modellflug Rundflüge Informationen übers Fliegen etc. etc. Details folgen.... |
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| Einladung zur Vorbesprechung "Flugplatzfest" | Freitag, 30.03.2012, 17:07 Uhr | |
| Hannes Bartosch | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Fliegerkollegen! Wir laden Euch recht herzlich zur ersten Vorbesprechung unseres Flugplatzfestes (30.6.-1.7.2012) ein. Das Fest steht unter dem Titel: "30 Jahre Flugplatz Stockerau" Wir brauchen: Teamleiter, viele Mitarbeiter, Kontakt zu interessanten Fluggeräten, .... Termin: Freitag, 13.April, 18:00 Uhr, Flugplatz Hannes Bartosch, f.d.Vorstand |
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| AERO Friedrichshafen ... Fahrgemeinschaft | Donnerstag, 29.03.2012, 10:22 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Mail von Walter ....... Hi Wolfgang, fragst du bitte über unsere HP des FSV2000 - ob jemand mit mir am Mittwoch den 18. April am Vormitttag zur AERO nach Friedrichshafen fahren will, Do. und Freitag auf die Messe gehen, dreimal lustig Abendessen und am Samstag den 21. über Lech heimfahren? LG Walter Grosch Mail von Walter, Ende .............................. Ps.: ev. könnten wir auch mit Manfred mit der Citation nach Friedrichshafen fliegen. Wer Interesse an so einem Tagesausflug hat, bitte melden |
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| Upgedated ...... Flugabgabe Italien ... | Mittwoch, 21.03.2012, 07:31 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| nachdem die Flugreisesaison wieder beginnt, ein dringender Hinweis. Wir haben am Rande schon einmal darauf hingewiesen, zur Sicherheit hier nochmals: Italien hat zur Budgetkonsolitierung eine Flugabgabe auf ausländische Luftfahrzeuge eingeführt. Details dazu seht bitte im Anhang. Derzeit ist es uns nicht bekannt, wie, und ob diese Gebühr eingehoben wird. Wir müssen nur darauf hinweisen, dass sämtliche Kosten für solche Flüge zu Lasten der Piloten gehen. Wir wissen nicht, ob man für die Abwicklung, wie es damals auch die Österreicher vorgesehen hatten, italienische Fiskalvertreter braucht, oder ob die Abgabe einfach einmal vor dem Abflug kassiert wird. Erfahrungsberichte sind willkommen an "office at fsv2000.at" Danke an Klaus, für den hochinteressanten Link. Ein Fliegerkollege aus Deutschland, welcher nach Italien offenbar ausgewandert ist, schreibt hier übers Fliegen in Italien und natürlich auch über die Luxussteuer. Interessant zu lesen, viel Information, oftmals upgedated ..... Link: Aeroclubinformation, Italienflugsteuer Link: Fliegen-in-Italien, Latest News !!!! |
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